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Datenschutz

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Grundlagen des Datenschutzes

DSGVO und BDSG im Überblick (mit Mitbestimmungsaspekten)

Rechtliche Grundlagen der Mitarbeiterdatenverarbeitung

Rechtmäßigkeit und Gerichtsurteile

Persönliche und technische Überwachung (mit Mitbestimmungsaspekten)

Internationale Datenschutzperspektiven (mit Mitbestimmungsintegration)

KI, Big Data und Datenschutz (mit Fokus auf Mitbestimmung)

Fallbeispiele und Rechtsprechung

Psychologische Aspekte der Überwachung

Grenzen und rechtliche Rahmenbedingungen der Überwachung (mit Mitbestimmungsfokus)

Workshop – Anwendung des Gelernten (erweitert um Mitbestimmungsszenarien)

Dieser Teilbereich hat keine Lerneinheiten.

Seminarabschluss und Feedback

Lerneinheit 8 von 22
In Bearbeitung

1. Grundsätze rechtmäßiger Datenverarbeitung im Betrieb

Redaktion · 22. August 2026
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1.1 Zweckbindungsprinzip (Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO)

Personenbezogene Daten dürfen zu bestimmten, eindeutigen und legitimen Zwecken erhoben und dürfen in einer mit diesen Zwecken nicht zu vereinbarenden Weise weiterverarbeitet werden. Für Betriebsräte ist dieses Prinzip von besonderer Bedeutung, da Daten, die für einen Zweck erhoben wurden (z.B. Gehaltsabrechnung), nicht ohne weitere Rechtsgrundlage für einen anderen Zweck (z.B. Leistungskontrolle) verwendet werden dürfen.

1.2 Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

Jede Datenverarbeitung muss den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit und der Trajit und Erforderlichkeit genügen. Der Arbeitgeber darf nur die Daten verarbeiten, die für den konkreten Zweck erforderlich sind. Bei der Auswahl der Mittel ist das mildeste, gleich wirksame Mittel zu wählen.

1.3 Transparenzgebot (Art. 12 ff. DSGVO)

Der Arbeitgeber hat die Beschäftigten über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu informieren. Die Informationen müssen in einer verständlichen und leicht zugänglichen Form erteilt werden.

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