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Datenschutz

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Grundlagen des Datenschutzes

DSGVO und BDSG im Überblick (mit Mitbestimmungsaspekten)

Rechtliche Grundlagen der Mitarbeiterdatenverarbeitung

Rechtmäßigkeit und Gerichtsurteile

Persönliche und technische Überwachung (mit Mitbestimmungsaspekten)

Internationale Datenschutzperspektiven (mit Mitbestimmungsintegration)

KI, Big Data und Datenschutz (mit Fokus auf Mitbestimmung)

Fallbeispiele und Rechtsprechung

Psychologische Aspekte der Überwachung

Grenzen und rechtliche Rahmenbedingungen der Überwachung (mit Mitbestimmungsfokus)

Workshop – Anwendung des Gelernten (erweitert um Mitbestimmungsszenarien)

Dieser Teilbereich hat keine Lerneinheiten.

Seminarabschluss und Feedback

Lerneinheit 14 von 22
In Bearbeitung

KI im Personalwesen — Rechtliche Grenzen

Redaktion · 22. August 2026
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1.1 Automatisierte Entscheidungsfindung nach Art. 22 DSGVO

Art. 22 DSGVO regelt das Recht, nicht einer ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die rechtliche Wirkung entfaltet oder ähnlich erheblich beeinträchtigt. Dies betrifft insbesondere:

  • Algorithmische Personalauswahl
  • Performance-Bewertung durch Algorithmen
  • KI-gestützte Kündigungsempfehlungen

1.2 Der Europäische KI-Akt (AI Act)

Der 2024 verabschiedete EU-KI-Gesetzbuch regelt die Haftung und Zulassung von KI-Systemen. Hochrisiko-KI-Systeme im Beschäftigungskontext (Personalauswahl, Leistungsbeurteilung) unterliegen strengen Anforderungen an Transparenz, Dokumentation und menschliche Aufsicht.

1.3 Besondere Bedeutung für Betriebsräte

Der Betriebsrat hat nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG ein weitreichendes Mitbestimmungsrecht bei der Einführung von KI-Systemen, die das Verhalten oder die Leistung überwachen. Zudem greift § 80 Abs. 2 Nr. 9 BetrVG, der die Anwendung von Technik zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle betrifft.

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