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Datenschutz

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Grundlagen des Datenschutzes

DSGVO und BDSG im Überblick (mit Mitbestimmungsaspekten)

Rechtliche Grundlagen der Mitarbeiterdatenverarbeitung

Rechtmäßigkeit und Gerichtsurteile

Persönliche und technische Überwachung (mit Mitbestimmungsaspekten)

Internationale Datenschutzperspektiven (mit Mitbestimmungsintegration)

KI, Big Data und Datenschutz (mit Fokus auf Mitbestimmung)

Fallbeispiele und Rechtsprechung

Psychologische Aspekte der Überwachung

Grenzen und rechtliche Rahmenbedingungen der Überwachung (mit Mitbestimmungsfokus)

Workshop – Anwendung des Gelernten (erweitert um Mitbestimmungsszenarien)

Dieser Teilbereich hat keine Lerneinheiten.

Seminarabschluss und Feedback

Lerneinheit 6 von 22
In Bearbeitung

1. Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten

Redaktion · 22. August 2026
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1.1 Die sechs Verarbeitungsgrundlagen der DSGVO

Nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO darf personenbezogene Daten nur verarbeitet werden, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt:

  • Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a) — im Beschäftigungsverhältnis problematisch wegen Abhängigkeit
  • Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b) — bei Personalverwaltung üblich
  • Rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c) — z.B. Meldepflichten nach AufenthG, SGB
  • Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f) — bei Sicherheitsmaßnahmen relevant
  • Schutz lebenswichtiger Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. d)
  • Offenkundigkeitsinteresse der Öffentlichkeit (Art. 6 Abs. 1 lit. e)

1.2 Die besondere Rolle des § 26 BDSG

§ 26 BDSG stellt die speziellere Regelung für den Beschäftigungskontext dar. Sie geht der allgemeinen Verarbeitungsgrundlage vor und ermöglicht die Datenverarbeitung, soweit sie für die Entscheidung über Begründung, Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist.

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